Matthias Nassauer

Matthias Nassauer wurde 2005 Soloposaunist der Stuttgarter Philharmoniker und sammelte über 10 Jahre lang große musikalische Erfahrungen an dieser Position. Schon bald erweiterte er sein Betätigungsfeld und wird neben seinem Spiel als Dirigent und Moderator geschätzt. Er begann seine musikalische Ausbildung im Posaunenchor seiner Westerwälder Heimatstadt Betzdorf unter der Leitung seines Vaters. Nach dem Wehrdienst beim damaligen Stabsmusikkorps der Bundeswehr in Siegburg/Bonn studierte er Orchestermusik bei Prof. Schrietter und Prof. Wiegräbe und Dirigieren bei Prof. Weiss und Prof. Borin in Karlsruhe und Stuttgart. Außerdem schloss er erfolgreich das Erste und Zweite Staatsexamen für Schulmusik und Geschichte am Gymnasium ab. Stipendien erhielt er u.a. von der Konrad-Adenauer-Stiftung.

Matthias Nassauer moderierte u.a. Konzerte der Stuttgarter Philharmoniker und des Bruckner Orchesters Stuttgart. Er hielt Vorträge im Rahmen des Studium Generale bei der European School of Film & Design in Esslingen, im Museum Gerlingen, bei der Musikgemeinde Betzdorf u.a. Mehrfach dirigierte er bei der Filarmonica „Oltenia” Craiova (Rumänien) als Gastdirigent und trat mit diesem Orchester ebenfalls solistisch als Posaunist auf. Matthias Nassauer leitet seit 2009 chor & band st. georg, er übernahm 2010 das Städtische Kammerorchester Gerlingen als Dirigent und dirigiert seit 2016 den Kammerchor Cantabile Gerlingen.

Er tritt seit langem häufig mit der Soloharfenistin der Stuttgarter Philharmoniker, Emilie Jaulmes, als DUO GLISSANDO STUTTGART auf.

Die Presse über Matthias Nassauer

„Matthias Nassauer entpuppte sich als begnadeter Moderator, der mit feinem Humor durch das Programm führte.“

(Südwestpresse)

„[Matthias Nassauer] ist kein Hofnarr für die anspruchsvolle Aufgabe [der Moderation]: hier schreitet der Tenorposaunist zum Rednerpult und legt los. Er spricht so unbefangen und natürlich, geistreich und verständlich, dass man sich fragt: Warum ist der nicht Musiklehrer geworden? (…) Der Tausendsassa kann auch singen. Gleich beim zweiten Programmpunkt schmetterte er ein fulminantes Tenorsolo in einem Arrangement, das die Harfenistin der Philharmoniker eigens (…) geschrieben hat.“

(Esslinger Zeitung)

„(…) ein Vollprofi, der es neben dem Spiel seines Instruments schafft, das Publikum durch interessante Geschichten zu unterhalten.“

(Strohgäu Anzeiger)

„Matthias Nassauer (…): kurzweilig, informativ und sympathisch. »

 

(Schwäbisches Tagblatt)

 

„Matthias Nassauer, der ebenso informativ wie amüsant durch das Programm seiner Musikerkollegen führte…“

(Rhein-Zeitung)

« Ebenso begeistern mich im Booklet die Werkbeschreibungen von Matthias Nassauer. Sie sind sehr aufschlussreich geschrieben und zeugen von einem fundierten Wissen über die Komponisten und die Entstehung ihrer Harfenstücke. »

(aus der Rezension zur Solo-CD  Clair de lune von Emilie Jaulmes in der Zeitschrift « Das Orchester »)

„humoriger Musikexkurs“

(Gerlinger Anzeiger)